SCHOCK: Neue Aussage der Mutter sorgt für Chaos im Mordfall Fabian

 

Der Mordprozess um den kleinen Fabian aus Güstrow nimmt immer dramatischere Züge an. Dorina L., die leibliche Mutter des brutal ermordeten achtjährigen Jungen, kämpft Tag für Tag im Gerichtssaal um Gerechtigkeit. Doch sie steht einer Mauer des Schweigens gegenüber – und das ausgerechnet in der eigenen Familie.

Während Dorina L. unermüdlich die Wahrheit über den grausamen Tod ihres Sohnes sucht, hält der leibliche Vater des Kindes weiterhin fest zur Hauptangeklagten Gina H. – seiner Ex-Partnerin und mutmaßlichen Mörderin des Jungen. Die beiden sollen sogar wieder ein Paar sein. Diese Entwicklung erschüttert nicht nur die Mutter, sondern die gesamte Öffentlichkeit.

Die Aussage der GroßmutterVor dem Prozess um den Tod von Fabian (†8) aus Güstrow: Mama Dorina geht  wieder durch die Hölle!

Besonders verstörend war die Aussage von Fabians Großmutter vor Gericht. Sie erklärte, sie wolle gar nicht wissen, was mit ihrem Enkel passiert sei. Diese Worte lösten bei Dorina L. tiefes Unverständnis aus. Die Mutter vermutet, dass mehrere Aussagen innerhalb der Familie abgesprochen waren. Auffällig waren wortgleiche Formulierungen mehrerer Zeugen, die auf eine koordinierte Strategie hindeuten.

Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen reagiert und ermittelt gegen den Vater Matthias R. wegen uneidlicher Falschaussage. Er hatte im Laufe des Prozesses seine früheren belastenden Aussagen gegen Gina H. radikal zurückgenommen und sich sogar als ihr Unterstützer präsentiert.

Ein zerrüttetes Familiensystem

Der Fall Fabian legt ein zutiefst zerrüttetes Familiensystem offen. Auf der einen Seite steht die verzweifelte Mutter, die allein für Aufklärung kämpft. Auf der anderen Seite scheint ein Teil der Familie eher an Loyalität und Vertuschung interessiert zu sein. Dorina L. berichtete von einer Atmosphäre des Schweigens und des Drucks.

Der kleine Fabian wurde im Oktober 2025 spurlos aus seinem Zuhause entführt. Später fand man seine verkohlte Leiche. Gegen Gina H. sprechen erdrückende Indizien: Blutspuren im Auto, ein abgeschaltetes Handy im Tatzeitraum, ein inszenierter Leichenfund und widersprüchliche Aussagen. Die Anklage geht von heimtückischem Mord aus Eifersucht aus.

Die Rolle des Vaters„Bitte komm nach Hause!“

Matthias R. steht inzwischen selbst massiv unter Druck. Zunächst hatte er Gina H. schwer belastet. Später widerrief er fast alles. Eine Sprachnachricht, in der Gina ihn fragte, ob sie ihm Bescheid sagen soll, wann sie auf Toilette geht, machte seine Aussage unglaubwürdig. Die Staatsanwaltschaft sieht hier ein klares Muster aus Widersprüchen und möglicher Manipulation.

Für Dorina L. ist dies ein doppelter Verrat. Nicht nur hat sie ihren Sohn verloren – nun scheint auch der Vater des Kindes die Aufklärung zu behindern.

Die große Frage

Die zentrale Frage im Prozess lautet: Wer will hier wirklich die Wahrheit ans Licht bringen? Während die Mutter unermüdlich kämpft, scheint ein Teil der Familie eher an Vertuschung interessiert zu sein. Der Fall zeigt erschreckend, wie toxische Beziehungen, Loyalität und Trauma die Aufklärung eines Kindermordes erschweren können.

Der Prozess wird voraussichtlich noch mehrere Monate dauern. Gina H. soll bald selbst aussagen. Für die Mutter Dorina L. und alle, die Gerechtigkeit für den kleinen Fabian fordern, bleibt jede neue Verhandlung ein emotionaler Kraftakt.Fall Fabian Prozess aktuell: Tränen bei Mutter – 4. Prozesstag im Überblick

Der Mordfall Fabian ist längst mehr als nur ein Kriminalfall. Er ist ein Spiegelbild gesellschaftlicher und familiärer Abgründe. Die Öffentlichkeit verfolgt das Verfahren mit großer Anteilnahme und hofft auf ein gerechtes Urteil – im Namen eines kleinen Jungen, dem das Leben viel zu früh genommen wurde.

 

30 June 2026

Cast vom Promi-Büßen steht : Endlich wird Reality-Macho von Olivia Jones gegrillt

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30 June 2026

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30 June 2026

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30 June 2026

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30 June 2026

FLUGZEUGABSTURZ: Tödlicher Unfall von deutschen Kleinflugzeug bei Nancy!

Tödlicher Flugzeugabsturz bei Nancy – Deutsches Kleinflugzeug verunglückt in Frankreich Bei einem tragischen Flugzeugunglück in der Nähe der französischen Stadt Nancy ist ein deutsches Kleinflugzeug abgestürzt. Der Unfall ereignete sich unter bislang ungeklärten Umständen und endete tödlich für die Insassen der Maschine. Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei waren kurz nach dem Absturz am Unglücksort im Einsatz. … Read more

29 June 2026

Doppelfestnahme erschüttert Deutschland: Mutter tötet Säugling und täuscht Entführung vor – 17-Jährige nach Messer-Mord in Litauen gefasst

Zwei spektakuläre Kriminalfälle halten derzeit die deutsche Öffentlichkeit in Atem. Innerhalb kürzester Zeit kam es zu zwei dramatischen Festnahmen: Eine 32-jährige Mutter aus Renningen soll ihren drei Monate alten Sohn getötet und die Entführung des Babys vorgetäuscht haben. Fast zeitgleich wurde die 17-jährige Angela aus Castrop-Rauxel nach fünfmonatiger Flucht in Litauen verhaftet. Sie steht im Verdacht, ihren gleichaltrigen Bekannten Onur erstochen zu haben.

Jugendlicher erstochen: 17-Jährige seit vier Monaten als Mörderin gejagt |  Regional | BILD.deDer Fall Jana L. aus Renningen

Die 32-jährige Jana L. sitzt seit Kurzem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr Totschlag oder Mord an ihrem eigenen Säugling vor. Nach Angaben der Ermittler soll die Mutter den Tod ihres drei Monate alten Sohnes zunächst als Entführung inszeniert haben. Die Polizei startete eine großangelegte Suche nach dem vermeintlich entführten Baby. Doch schon bald richteten sich die Verdachtsmomente gegen die eigene Mutter.

Durch moderne Forensik und Widersprüche in ihrer Aussage konnte die Polizei den Fall aufklären. Die genauen Tatumstände sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Für die Familie und die gesamte Region Renningen ist der Fall ein Schock. Wie konnte eine Mutter ihrem eigenen Kind so etwas antun?

Der Fall der 17-jährigen Angela

Parallel dazu sorgt der Fall der 17-jährigen Angela für Aufsehen. Die Schülerin aus Castrop-Rauxel soll im Januar ihren gleichaltrigen Bekannten Onur erstochen haben. Zunächst behauptete sie, Opfer einer sexuellen Nötigung geworden zu sein und aus Notwehr gehandelt zu haben. Doch Handy-Daten, Internet-Recherchen zum Thema „Töten“ und weitere Beweise entlarvten ihre Geschichte als Lüge.

Nach der Tat floh Angela ins Ausland. Fünf Monate lang blieb sie auf der Flucht, bis sie in Litauen gefasst wurde. Die Auslieferung nach Deutschland steht unmittelbar bevor. Der Haftbefehl gegen sie läuft bereits. Der Fall zeigt erneut, wie digitale Spuren selbst bei versuchten Vertuschungen schnell zur Überführung führen können.

Gemeinsame Erkenntnisse der ErmittlerNach Mord setzen Onurs Eltern 20.000 Euro Belohnung aus

Beide Fälle verdeutlichen die Macht moderner Ermittlungsmethoden. Ob Handy-Daten, Überwachung oder forensische Spuren – in der heutigen Zeit ist es für Täter immer schwerer, unentdeckt zu bleiben. Die Polizei betont in beiden Fällen, dass schnelles Handeln und die Auswertung digitaler Spuren entscheidend waren.Castrop-Rauxel: „Ratte muss bezahlen“ - Eltern von erstochenem Onur  sprechen erstmals und machen Angela R. Vorwürfe - FOCUS online

Während im Fall Jana L. besonders die emotionale Tragweite eines mutmaßlichen Kindsmordes die Öffentlichkeit bewegt, sorgt der Fall Angela für Diskussionen über Jugendgewalt und falsche Notwehr-Behauptungen.

Ausblick und Appell

Die Ermittlungen in beiden Fällen laufen auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaften prüfen jedes Detail genau. Für die betroffenen Familien sind diese Fälle ein Albtraum, der noch lange nachwirken wird.4 Wochen ohne Spur: Rätsel um Mordverdächtige Angela R. (17) - FOCUS online

Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, wachsam zu bleiben und verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Gleichzeitig warnt sie davor, voreilige Schlüsse zu ziehen. In beiden Fällen gilt die Unschuldsvermutung, bis ein Gericht endgültig entscheidet.

Deutschland blickt derzeit gebannt auf Renningen und Castrop-Rauxel. Zwei Fälle, die zeigen, dass Verbrechen oft dort passieren, wo man sie am wenigsten erwartet – in der eigenen Familie oder im engen Bekanntenkreis. Die Wahrheit kommt dank moderner Technik immer häufiger ans Licht.

 

29 June 2026

Fabian aus Güstrow – Erkenntnisse des Profilers & weiterer Kriminalbeamter

Profiler zeichnet am 15. Prozesstag ein klares Täterbild im Fall Fabian Am 15. Verhandlungstag im Mordprozess um den achtjährigen Fabian vor dem Landgericht Rostock stand die Aussage eines Profilers des Landeskriminalamts Mecklenburg-Vorpommern im Mittelpunkt. Der erfahrene Kriminalhauptkommissar präsentierte die Ergebnisse der operativen Fallanalyse, die den mutmaßlichen Tatablauf rekonstruiert und ein Täterprofil erstellt. Nach Einschätzung des … Read more

29 June 2026

Sie waren auf dem Weg zum Fallschirmsprung : 11 Tote! Deutsches Kleinflugzeug stürzt in Frankreich ab

Schreckliches Flugzeugunglück im Nordosten Frankreichs: Ein deutsches Kleinflugzeug ist am Sonntagvormittag kurz nach dem Start bei Nancy abgestürzt. Nach Angaben der Behörden kamen alle elf Menschen an Bord ums Leben. Das Flugzeug war gegen 11 Uhr vom Flugplatz Nancy-Essey gestartet und stürzte wenig später in Tomblaine im Arrondissement Nancy auf eine Straße nahe eines Supermarkts … Read more

29 June 2026

Schockierende Wende im Mordfall Fabian: Vater Matthias R. beschuldigte erst seine Ex-Freundin Gina H. – jetzt widerruft er alles und wird wegen Falschaussage ermittelt

Ein dramatischer Umschwung erschüttert den Prozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow. Matthias R., der leibliche Vater des Opfers, steht plötzlich selbst im Fokus der Ermittlungen. Nachdem er Gina H., die Stiefmutter des Jungen und Hauptangeklagte, zunächst schwer belastet hatte, widerruft er nun fast alle seine Aussagen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage gegen ihn eingeleitet.

Mordfall Fabian: Belasten die Spuren am Fundort Gina H.? | STERN.deVom Belastungszeugen zum Verdächtigen

Kurz nach dem Verschwinden seines Sohnes hatte Matthias R. gegenüber der Polizei noch klare Worte gefunden. Er traute seiner Ex-Partnerin Gina H. „alles zu“. Im Gerichtssaal änderte sich das Bild jedoch radikal. Der Vater behauptet nun, betrunken gewesen zu sein, sich an viele Details nicht erinnern zu können und „alles“ hinter Gina H. zu stehen. Er besucht sie sogar im Gefängnis und zeigt sich wieder als ihr treuer Unterstützer.

Eine versteckte Sprachnachricht und widersprüchliche Angaben zu Geld, Beziehung und Tatzeitpunkt haben seine Glaubwürdigkeit schwer erschüttert. Die Staatsanwaltschaft sieht darin ein klares Muster und ermittelt nun gegen den Vater des Opfers.

Das dunkle Familiendrama

Der Fall hatte Deutschland im Herbst 2025 zutiefst erschüttert. Der achtjährige Fabian verschwand spurlos. Später wurde seine Leiche gefunden. Gina H. steht unter dem dringenden Verdacht, ihren Stiefsohn heimtückisch getötet zu haben. Schwere Indizien wie Blutspuren im Auto, ein abgeschaltetes Handy im Tatzeitraum und ein inszenierter Leichenfund belasten sie schwer.Mitten im Mordprozess: Fabians (†8) Vater macht Sex-Scherze vor Gericht

Während Gina H. sich wegen Mordes vor Gericht verantworten muss, kämpft Matthias R. nun mit seinem eigenen Abgrund. Fabians Mutter warf ihm öffentlich vor, ihren Sohn ein zweites Mal sterben zu lassen. Der Prozess legt schonungslos toxische Beziehungsstrukturen, emotionale Abhängigkeit und mögliche Manipulation offen.

Die zentrale Frage

Die große unbeantwortete Frage lautet: Schützt Matthias R. bewusst die Frau, die seinen Sohn getötet haben könnte? Oder ist er selbst Opfer einer zerstörerischen Bindung, die ihn die Wahrheit nicht erkennen lässt? Experten sprechen von einem klassischen Fall, in dem Trauma und Loyalität die Wahrheitsfindung erschweren.

Der kleine Fabian, der mit acht Jahren noch Baumhaus-Pläne mit seinem Vater schmiedete, wurde um sein junges Leben gebracht. Der Prozess zeigt, wie komplex und schmerzhaft die Suche nach Gerechtigkeit in solchen Familiendramen sein kann.

Aktueller Stand und AusblickFall Fabian: Lachte Gina H. beim Leichenfund? - Prozesszeugen im Video

Der Mordprozess gegen Gina H. geht weiter. Die widersprüchlichen Aussagen des Vaters erschweren die Wahrheitsfindung zusätzlich. Die Staatsanwaltschaft prüft jedes Detail genau. Für die Familie des Opfers ist jeder Verhandlungstag eine enorme Belastung.

Der Fall Fabian bleibt ein Mahnmal. Er zeigt, wie schnell Vertrauen in der eigenen Familie zerbrechen kann und wie schwer es ist, inmitten von Lügen und Emotionen die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Öffentlichkeit verfolgt den Prozess mit großer Anteilnahme und hofft auf ein gerechtes Urteil für den kleinen Fabian.

29 June 2026